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Wo man im Klöntal gut essen kann

Im Klöntal tut sich einiges: Im «Richisau» feiert ein neues Wirtpaar Eröffnung, das «Vorauen» ist offen – und für Interessierte gleich zu kaufen. Eine Übersicht für Gäste.

Fridolin
Rast
Sonntag, 16. Juni 2019, 04:30 Uhr Gastro-Angebote
Neu: Jacob van Seijen und Anne Hurmerinta wirten im «Richisau»
PRESSEBILD

Das Klöntal: Es ist der schönste Fjord in der Schweiz, und dabei fehlt nur der direkte Meeranschluss. Das Klöntal ist damit vor allem ein schönes Ausflugsziel und Wandergebiet. Und es ist buchstäblich traumhaft, denn im Klöntal gibt es auch den Traumweg mit sieben mal sieben Stationen. Je nach ihrer Lage sind sie in Turnschuhen oder auf Gebirgswanderwegen erreichbar.

Das Klöntal mag an bestimmten Tagen überlaufen sein, es ist aber auch von Alters her gastfreundlich mit mehreren Restaurants, zwei Campingplätzen und einer SAC-Hütte für Touren am Glärnischmassiv. Die «Südostschweiz am Wochenende» hat sie alle hier aufgelistet.

Am Sonntag wird eröffnet

Besondere Erwähnung bekommt diesmal das «Richisau», denn Jacob van Seijen und Anne Hurmerinta feiern morgen Sonntag offiziell ihren Start im Gasthaus «Richisau». «Ich will gute, unkomplizierte, ehrliche und echte Küche bieten», sagt Jacob van Seijen, und das tun die beiden als neue Gastgeber bereits seit Ostern. 

An der Feier spricht Landesstatthalterin Marianne Lienhard. Der Bau, der bei seiner Entstehung kontrovers diskutiert wurde, ist heute vom Schweizer Heimatschutz im Buch der «schönsten Hotels der Schweiz» genannt. Hier beantworten am Sonntag Maria Thorgevsky und Dan Wiener auch die Frage: «Wer ist Richi?», Ausgangspunkt für eine szenisch-musikalische Spurensuche in der Vergangenheit. Der Kulturkalender wird weitergehen, wie van Seijen sagt, mit dem Richisauer Literatursommer und eigenen Veranstaltungen. Gut möglich, dass das Haus dann nicht in den Winterschlaf geht wie bisher. Denn: «Wir haben ein paar Ideen, auch für den nächsten Winter.» Aber die könne er noch nicht verraten. Wer kommen mag, ist bald da, denn Jacob van Seijen betont: «Das Richisau ist auch nicht abgelegen!» Ausser vielleicht vom Meer aus gesehen.
 

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