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Wanderer können fast überall wieder losmarschieren

Nach den ausgiebigen Schneefällen waren vielerorts Winterwander- und Spazierwege eingeschneit. Inzwischen sind in den meisten Gemeinden die Wege wieder präpariert und problemlos begehbar.

Südostschweiz
Mittwoch, 16. Januar 2019, 17:20 Uhr Januar-Schnee
Winterlandschaft Schneespaziergang Winterwandern
Spaziergänge im Schnee sind in Graubünden wieder fast überall problemlos möglich.
ARCHIV

Der grosse Schnee ist gefallen, die Strassen sind weitgehend geräumt, die Schneeberge liegen nur noch daneben. Nach wie vor ist die Lawinengefahr in Graubünden aber vielerorts gross. Wer darum auch einmal einen Tag nicht auf die Piste aber trotzdem den Schnee geniessen will, der kann das fast überall auf den zahlreichen Winterwanderwegen mehr oder weniger ohne Einschränkungen tun. Das zeigt eine stichprobenartige Umfrage in einigen Tourismusdestinationen in Graubünden.

Die Fusswege um die Dörfer sind in den Tälern fast überall gut begehbar, wie es etwa auf Anfrage von «suedostschweiz.ch» in den Gemeinden Lenzerheide, Davos oder Savognin heisst. Je weiter in die Höhe man gehe, umso eher sei noch mit unpräparierten Wegen zu rechnen, doch im Tal könne man problemlos spazieren und wandern. Das gilt etwa in Davos, wo es nur noch geringfügige Einschränkungen durch die Lawinensprengungen der vergangenen Tage gibt. So kann man zwar um den Davosersee gehen, muss aber streckenweise in die Lawinengalerie ausweichen. Doch auch diese Wege sind bis am Donnerstagvormittag wieder frei, wie es bei der Gemeinde heisst.

Etwas eingeschränkter ist der Fussverkehr noch in Arosa, wo etwa kleine Fusswege im Dorf noch nicht frei sind. Dafür gibt es in den Wäldern um das Dorf, etwa auf dem Eichhörnchenweg, kaum noch Einschränkungen. Insgesamt können sich Spaziergänger und Winterwanderer überall auf ausreichend präparierten Wegen bewegen. (ofi)

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