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«Uffa»: Es fehlen noch rund 100 Abos

Die Abo-Aktion «Uffa» ist auf der Zielgeraden. Wir haben bei den Brambrüesch-Bahnen nach dem aktuellen Stand gefragt. Fazit: Bis zum letzten Tag wird nochmals die Werbetrommel gerührt.

Südostschweiz
Donnerstag, 22. November 2018, 04:30 Uhr Schlussspurt
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Geschäftsführer Patrick Arnet (l.) und Reto Küng beim Start der Aktion.
OLIVIA ITEM

Zum zweiten Mal verkauft die Bergbahnen Chur-Dreibündenstein AG günstigere Abos für die kommende Saison. Die «Uffa»-Aktion sorgte im vergangenen Winter am Churer Hausberg für 66 Prozent mehr Gäste und damit auch zu Mehreinnahmen. Diese sind unter anderem in die Revision des Skilifts geflossen.

Bis Ende November will das Unternehmen nun insgesamt 1112 solcher Abos verkaufen - ansonsten verfällt die Aktion für alle. Bereits Ende Oktober wurden 60 Prozent der günstigen Abos verkauft. Rund eineinhalb Wochen vor dem Ende der Aktion sind es bereits 90 Prozent, wie Mediensprecher Reto Küng auf Anfrage erklärte. Damit fehlen also noch knapp 100 Abos für ein erfolgreiches Ende der Aktion.

Ein Drittel neue Gäste

Zwei Drittel der bereits verkauften Abos wurden von bisherigen Abonnenten gekauft. Ein Drittel sind gemäss Küng neue Gäste. In den letzten Tagen werde man selbstverständlich nochmals die Werbetrommel rühren und habe auch bereits bisherige Abonnenten kontaktiert, um sie erneut für ein Abo zu begeistern. Unter anderem sollen spezielle Aktionen den erneuten Kauf schmackhaft machen.

Weshalb gut 50 Prozent der bisherigen Gäste ihr Abo noch nicht erneut haben, kann Küng nicht sagen. Es sei möglich, dass gewisse Kunden, welche das Abo im vergangenen Jahr aus Solidarität für den Hausberg gekauft hätten, dies nicht mehr gemacht hätten. Dennoch zeigen sich die Bergbahnen für den Schlusspurt zuversichtlich. (koa)

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