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Alles für die Unterländer

Die Facebook-Seite «Hallo liebe Unterländer» von Initiator Christian Gartmann ist zum Kult geworden. Im neusten Video zeigt er, was Graubünden für die Unterländer extra hergerichtet.

Südostschweiz
Mittwoch, 01. August 2018, 13:44 Uhr Neues Video
Christian Gartmann mischt sich im neusten Video unters Volk.
SCREENSHOT FACEBOOK

Die Facebook-Seite «Hallo liebe Unterländer» ist für virale Videos bekannt. Und es geht munter weiter. Im neusten Video berichtet Christian Gartmann über die vielen Gäste aus dem Unterland, ja über den Exodus aus dem Unterland. Der Kommunikationsexperte weiss weshalb: Es ist nicht nur schöner in Graubünden, man unternimmt auch sämtliche Anstrengungen, um es den Unterländern recht zu machen.

EXODUS us am Unterland!

EXODUS! Tüüsigi vo Unterländer sind vor der Hitz gfloha und nach Graubünda koh. Und Graubünda empfangt si am längschta Tisch vo a Alpa... Bitte TEILA, TEILA, TEILA #Gastfreundschaft #Graubünda #HLU

Gepostet von Hallo liebe Unterländer am Montag, 30. Juli 2018

«Kömmand jetzt nach Graubünda, s’isch vill schöner bi üüs» - die Botschaft kommt einmal mehr an.

Übrigens: Topaktuell ist wieder ein alter Beitrag von «Hallo liebe Unterländer» zum 1. August. In diesem befasst sich Christian Gartmann mit der Historie - auf sehr unterhaltsame Weise.

Ansprache zum Nationalfeiertag

Die Ansprache zum heutigen 1. August. Interessante Aspekte zu unserer gemeinsamen Geschichte, liebe Unterländer! Bitte TEILEN, damit dieser Teil der Schweizer Geschichte möglichst viele Menschen erfahren können!

Gepostet von Hallo liebe Unterländer am Samstag, 1. August 2015

Privat initiiert

«Hallo liebe Unterländer» ist eine private Werbeinitiative. «Ich mache das als Bündner und für ganz Graubünden», sagte Gartmann einmal gegenüber der «Südostschweiz». Ein Hotelier oder ein Wirt habe die Möglichkeit, Gäste direkt anzusprechen, sein Beruf hingegen sei die Kommunikation und deswegen leiste er seinen Beitrag für eine bessere Tourismussituation im Kanton eben mit «Hallo liebe Unterländer». «Wenn nur ein Gast pro Woche aufgrund der Videos nach Graubünden kommt, hat es sich schon gelohnt», meinte Gartmann.

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