Erfolgreich gründen: Hürden meistern und Risiken richtig absichern
Eine Geschäftsidee ist schnell geboren – doch wer gründet, muss auch Risiken erkennen und früh vorsorgen.
Eine Geschäftsidee ist schnell geboren – doch wer gründet, muss auch Risiken erkennen und früh vorsorgen.
Mit dem Schritt in die Selbstständigkeit beginnen viele Unternehmerinnen und Unternehmer ein grosses Abenteuer. Eigene Ideen umzusetzen und ein Unternehmen nach den eigenen Vorstellungen aufzubauen, macht die Gründung besonders attraktiv. Gleichzeitig bringt sie Verantwortung mit sich. Administrative Aufgaben, die Finanzierung, der Markteintritt und der Aufbau eines Kundenstamms verlangen viel Zeit und Energie. Gerade Versicherungs- und Vorsorgefragen geraten dabei schnell in den Hintergrund – obwohl sie für die Stabilität eines jungen Unternehmens entscheidend sind.
Hürden beim Start realistisch einschätzen
Viele Gründerinnen und Gründer unterschätzen die Risiken in der Anfangsphase. Neben wirtschaftlichen Unsicherheiten können auch unerwartete Ereignisse wie Schäden an Betriebseinrichtungen, Haftungsfälle oder längere Krankheitsausfälle grosse finanzielle Folgen haben. Eine zentrale Frage lautet deshalb: Welche Risiken muss ich von Anfang an absichern? «Zu den wichtigsten Grundlagen gehört die Betriebshaftpflichtversicherung», erklärt Christian Spescha, Verkaufsleiter bei Helvetia Graubünden. «Sie schützt Unternehmen vor finanziellen Folgen, wenn durch Produkte, Dienstleistungen oder betriebliche Tätigkeiten Schäden bei Dritten entstehen. Gerade bei jungen Unternehmen können solche Forderungen schnell existenzbedrohend werden.»
Welche Versicherungen sind wichtig?
Neben den Haftungsrisiken spielt auch der Schutz der betrieblichen Infrastruktur eine wichtige Rolle. Maschinen, Waren oder IT-Systeme sind für viele Unternehmen unverzichtbar. Schäden durch Feuer, Wasser oder Einbruch können den Betrieb lahmlegen. Mit passenden Sachversicherungen lassen sich solche Risiken abfedern. Ergänzend gewinnen Themen wie Cyberrisiken oder Rechtsschutz zunehmend an Bedeutung. Und nicht zu vergessen sind die Personenversicherungen. Beim Gründen herrscht diesbezüglich oft Unsicherheit. «Welche Lösungen sinnvoll und notwendig sind, hängt stark von der Branche, der Unternehmensgrösse und dem Geschäftsmodell ab. Eine individuelle Beratung hilft, Risiken frühzeitig zu erkennen und gezielt abzusichern», sagt Christian Spescha.
AM VORTRAG DABEI
Daniel Vincenz & novaziun
Wie aus einer Idee ein Unternehmen wurde – lesen Sie die Geschichte dahinter.
Unterstützung für Jungunternehmen
Gerade in der Gründungsphase stehen Unternehmerinnen und Unternehmer vor vielen neuen Fragen – von Versicherungen bis zur Vorsorge. Erfahrene Partnerinnen und Partner können dabei entscheidend helfen. Helvetia unterstützt Start-ups und KMU deshalb mit Lösungen, die speziell auf junge Unternehmen zugeschnitten sind. Diese profitieren von über 160 Jahren Erfahrung, Know-how und attraktiven Konditionen. Auf Versicherungsprodukte für KMU gewährt Helvetia beispielsweise bis zu 50 Prozent Rabatt auf die erste Jahresprämie.
Absicherung als Grundlage für Wachstum
Ist die Gründungsphase gemeistert, rückt das Wachstum des Unternehmens in den Fokus. «Neue Mitarbeitende, grössere Aufträge oder zusätzliche Geschäftsfelder bringen auch neue Risiken mit sich», sagt Christian Spescha. «Es lohnt sich deshalb, Versicherungs- und Vorsorgelösungen regelmässig zu überprüfen und an die Entwicklung des Unternehmens anzupassen.» Mit einer durchdachten Absicherungsstrategie und starken Partnerschaften können sich Gründerinnen und Gründer auf das konzentrieren, was wirklich zählt: ihr Geschäft erfolgreich weiterzuentwickeln.