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«Die Piste liegt mir nicht so schlecht»

Fünf Rennen – fünf Top-5-Ergebnisse. Trotz Verletzungen ist Beat Feuz nach wie vor ein Topshot. Auch beim Weltcupfinale in St. Moritz hofft der Berner erneut auf ein Resultat in den vorderen Rängen.

Südostschweiz
15.03.16 - 17:00 Uhr
Asylpolitik

Das einzige Training zur letzten Abfahrt der Saison lief Beat Feuz hervorragend. Mit zwölf Hundertstel Rückstand wurde Feuz am Dienstag Zweiter.

Trainingsvorteil

Die Schweizer konnten kürzlich auf der Corviglia eine Probefahrt absolvieren. Dies sei definitiv ein Vorteil für das Training gewesen, wie Feuz im Interview erklärte. Nach dem Trainingsresultat vom Dienstag sei er nun guten Mutes. Vor dem heimischen Publikum zu fahren sei zudem immer schön und vor allem die Tatsache, dass auf dieser Piste im nächsten Jahr die WM stattfinden werde, sei sehr speziell.

So oder so zufrieden

Egal welches Resultat er bei der morgigen Abfahrt herausfahren werde – aus sportlicher Sicht habe er alles erreicht, was er sich nur hätte wünschen können. Feuz hatte sich im vergangenen Sommer im Training an der Achillessehne verletzt und fiel daraufhin zum Saisonstart aus.

Trotz dieser Verletzung und anhaltenden Knieproblemen schaffte Feuz in der Abfahrt dreimal den Sprung aufs Podest – Kitzbühl Rang 2, Garmisch Rang 2, Chamonix Rang 3.

Auch wenn ihm die Piste gut liege - ein Sieg bei der morgigen Abfahrt wäre dann aber doch Wunschdenken, so Feuz schmunzelnd.

Das ganze Interview mit Beat Feuz gibt es hier zum Nachschauen:

 
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