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Biathletin Aita Gasparin hat den desaströsen Olympiawinter aufgearbeitet

Aita Gasparin hat in der vergangenen Olympiasaison viele Enttäuschungen durchlebt. Schafft die 28-jährige Biathletin die Trendwende?

Johannes
Kaufmann
19.11.22 - 04:30 Uhr
Wintersport

Sie vermisse ihre Schwester Selina natürlich schon ein wenig im Trainingsalltag, sagt Aita Gasparin beim vorsaisonalen Medientreffen der Schweizer Biathletinnen und Biathleten an ihrem Haupt-Trainingsort in Lantsch/Lenz. Der Rücktritt der Schweizer Biathlonpionierin Selina Gasparin ist nicht bloss für die jüngste der drei Gasparin-Schwestern eine Zäsur. Verstecken hinter der viel Druck aufs Scheinwerferlicht absorbierenden Olympia-Silbermedaillengewinnerin von Sotschi 2014, in Teamkreisen auch schlicht Mutti genannt, geht ab sofort nicht mehr.

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