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Engadin Skimarathon verschiebt Startgelderhöhung

In gut einem halben Jahr soll der Engadin Skimarathon 2021 stattfinden. Die Organisatoren haben bereits mit den Vorbereitungen begonnen und als Reaktion auf die Covid-19-Situation einige Anpassungen vorgenommen.

Südostschweiz
Dienstag, 25. August 2020, 14:16 Uhr Zusätzliche Sicherheiten für Teilnehmende
Die Vorbereitungen für den Engadin Skimarathon 2021 sind angelaufen.
KEYSTONE

Im März 2021 soll der Engadin Skimarathon nach der abgesagten Austragung von 2020 wieder stattfinden. «Zurzeit arbeiten wir an verschiedene Szenarien, wie wir den Engadin Skimarathon je nach Situation und Vorgaben der Behörden sicher und situationsgerecht stattfinden lassen können», schreiben die Verantwortlichen am Dienstag. Oberste Priorität habe die Gesundheit und die Sicherheit aller Teilnehmenden.

Um den Läuferinnen und Läufern in ihren Planungen etwas mehr Zeit einzuräumen, haben die die Organisatoren nun entschieden, das Startgeld bis zum 30. September bei 100 Franken zu belassen, ehe es bis zum Austragungsdatum schrittweise erhöht wird. Ebenso wurde das Reglement angepasst: Sollte der Engadin Skimarathon 2021 aufgrund von Covid-19 nicht stattfinden können, werden alle bereits bezahlten Startplätze vollumfänglich auf das 2022 übertragen. (krt)

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