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Als Jung-Vater so schnell wie selten zuvor

Nicht Dario Cologna, sondern Roman Furger nimmt als bester Swiss-Ski-Athlet heute das dritte Teilstück der Tour de Ski in Angriff. Der 29-jährige Wahldavoser wirkt durch die Geburt seiner Tochter beflügelt.

Roman Furger überzeugt im Sprint in Lantsch/Lenz mit Rang 13.
URS FLÜELER/KEYSTONE

Lenora ist schnell gewesen. So schnell, dass Roman Furger seine Planung des Saisonauftakts auf den Kopf stellen musste. Oder durfte. Nun nämlich sagt der A-Kader-Langläufer: «Es passt, wie es gekommen ist.» Einen Monat früher als der errechnete Geburtstermin kam die Tochter zur Welt. Die Folge für Furger: Er sagte den geplanten Saisonauftakt Ende November im finnischen Kuusamo in der Folgewoche ab.

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