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Ehemalige Skistars fahren für den guten Zweck

Die Startliste des Charity-Rennens anlässlich der Ski-WM in St. Moritz hat sich sehen lassen können. Die Crème de la Crème der ehemaligen Skirennfahrer versammelte sich am Dienstagnachmittag in Salastrains.

Südostschweiz
15.02.17 - 08:00 Uhr
Asylpolitik
RSO-Reporterin Nadja Simmen im Interview mit Kjetil André Aamodt. Bild Zoé Chastan
RSO-Reporterin Nadja Simmen im Interview mit Kjetil André Aamodt. Bild Zoé Chastan

Marco Büchel, Bruno Kernen, Kjetil André Aamodt, Urs Kälin und Paul Accola – sie alle folgten dem Ruf des Charity-Rennens und fuhren für den guten Zweck einen Parallelslalom. Gesammelt wurde für die internationale Organisation «Right To Play», die Kinder und Jugendliche in benachteiligten Gebieten mit Spiel und Sport in Kontakt bringen will.

Bei den sportlichen Spielen sollen die Kinder unter anderem wichtige soziale Kompetenzen wie Respekt oder Fairplay erlernen. In der Folge sollen sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Kein Wunder, dass sich die ehemaligen – und auch ein paar aktive Fahrer – Zeit für das Rennen nahmen.

Konkret wurde der Parallelslalom in Viererteams absolviert. Jedes Team hatte einen ehemaligen Skistar im Team. Damit ein Team überhaupt starten durfte, musste es 10'000 Franken bezahlen, welche der Organisation zugute kommen.

Nach den Rennen traf «suedostschweiz.ch» einige der Skistars im Ziel, um über ihre Rennleistung und die erfreuliche Zwischenbilanz der Schweizer Athleten an der Ski-WM zu plaudern.

Kjetil André Aamodt, Marc Berthod, Paul Accola und Bernhard Russi im Interview  

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