Tagwache um 04.30 Uhr: Ein Morgen im WM-Zielgelände
Damit zu Rennbeginn alles bereit ist, werden täglich unzählige Arbeitsstunden geleistet – und das schon vor Tagesanbruch. TV Südostschweiz hat das morgendliche Treiben am Mittwoch, am Tag des Männer-Super-Gs, beobachtet.
Damit zu Rennbeginn alles bereit ist, werden täglich unzählige Arbeitsstunden geleistet – und das schon vor Tagesanbruch. TV Südostschweiz hat das morgendliche Treiben am Mittwoch, am Tag des Männer-Super-Gs, beobachtet.
Leichter Schneefall haben die Wetterstationen für die Nacht auf Mittwoch angesagt. Schwierige Voraussetzungen für die Helfer, zusammengesetzt aus Voluntaris und Militär.
Verantwortlich für die Instandhaltung der Piste ist Rennleiter Martin Berthod, der Vater des kürzlich zurückgetretenen Skirennfahrers Marc Berthod. Obwohl es noch dunkel ist, weiss Berthod an diesem Morgen bereits, dass alles nach Plan läuft. Der erwartete Schneefall ist fast gänzlich ausgeblieben, auch die Prognosen für den weiteren Tagesverlauf stimmen zuversichtlich.
Ausschlafen? Auch für die Athletinnen kein Thema
Bereits um 09.30 Uhr wird das erste Abfahrtstraining der Frauen stattfinden. Die Athletinnen treffen mit dem ersten Tageslicht ein. Eine von ihnen ist Lara Gut. Allzu viel Schlaf dürfte die Tessinerin in dieser Nacht nicht erwischt haben, gewann sie doch tags zuvor die Bronzemedaille im Super-G. Auch am Morgen danach nimmt sie noch geduldig etliche Gratulationen entgegen.
Ein Morgen im Zielgelände Salastrains
TV Südostschweiz, «so informiert», 08.02.2017.
(so)

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