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Nevin Galmarini: «Wieder Jäger sein»

Alpinsnowboarder Nevin Galmarini gewann in 2014 in Sotschi Olympiasilber im Parallel-Riesenslalom. Seither klassierte er sich im Weltcup zwar zehn Mal in den Top 10, aufs Podest fuhr er indes nur noch einmal.

Südostschweiz
10.01.17 - 05:30 Uhr
Asylpolitik
Im Schneegestöber von Klosters nahm Nevin Galmarini mit der Zeitung «Südostschweiz» eine sportliche Standortbestimmung vor. Bild Olivia Item.
Im Schneegestöber von Klosters nahm Nevin Galmarini mit der Zeitung «Südostschweiz» eine sportliche Standortbestimmung vor. Bild Olivia Item.

Am Dienstag in Bad Gastein dürfen die alpinen Snowboarder zum dritten Mal im Weltcup ran. Für Nevin Galmarini wird es eigentlich sogar erst das zweite «richtige» Rennen sein. Im Dezember in Cortina d’Ampezzo hatte er die K.o.-Finals gar nicht bestreiten können, er war in der Qualifikation hängengeblieben.

Die «Südostschweiz» traf den 30-jährigen Medaillengewinner von Sotschi fünf Tage vor dem Rennen in Klosters. Eigentlich wollte Galmarini nach Davos, wo Trainingsfahrten auf dem Programm standen, jedoch kam ihm und dem Rest des Schweizer Nationalteams der heftige Schneefall an jenem Tag dazwischen: Die Bahnen blieben zu.

In der Printausgabe der «Südostschweiz» verrät Galmarini am Dienstag, warum er seine Olympiamedaille nicht mehr anschaut, warum er trotz des Grosserfolgs in Russland kein «Star» wurde und warum er dennoch zufrieden ist, mit dem Weg, den er nach Sotschi 2014 einschlagen durfte – und, welche Rolle er an den Olympischen Spielen 2018 in Südkorea haben will: Jene des Jägers. (kk)

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