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Marc Berthod lässt Zukunft offen

In einer E-Mail an seine Aktionäre hat Marc Berthod nicht verraten, ob er wieder auf die Rennpisten zurückkehren wird. Der St. Moritzer war Ende Januar bei der Europacup-Abfahrt in Davos schwer gestürzt.

Südostschweiz
18.04.16 - 16:08 Uhr
Asylpolitik

Eine Gehirnerschütterung, mehrere Rippenbrüche und eine Lungenquetschung hatte sich Marc Berthod beim Sturz in der Sprint-Abfahrt zugezogen.

«Ich fühle mich mittlerweile wieder besser, ja fast schon gut», wird Marc Berthod nun auf «blick.ch» zitiert – ob sich der 32-Jährige noch einem zu einem Comeback durchringen mag, lässt er indes offen.

Das Ziel mit der WM sei nach wie vor vorhanden, aber das Feuer dafür müsse zurückkommen, so Berthod weiter. Für ihn, der seine ganze Karriere von Verletzungen geplagt wurde und «gedanklich schon mehrfach aufgehört» hat, war die WM 2017 im Heimatort St. Moritz immer eine Art Leuchtturm. (tkr)

 

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