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Weniger Arbeit, mehr Leidenschaft

Dan Hartmann von Alligator Malans ist einer von drei Unihockey-Halbprofis. Er nutzt die Zusammenarbeit zwischen Verband und Militär.

Unihockeystock und Militärtenü: Mittlerweile kann Dan Hartmann dies verbinden.
OLIVIA AEBLI-ITEM

100 Prozent arbeiten, vier Trainings pro Woche, Match oder gar eine Doppelrunde am Wochenende – so sieht der Alltag für Unihockeyspielerinnen und -spieler in der Schweiz aus. Bis jetzt. Denn in naher Zukunft soll sich dies ändern. Militarisierte Nationalspieler können vom Angebot «Spitzensport-RS sowie -WK» der Schweizer Armee profitieren – es ist ein Schritt in Richtung Professionalität. Der Schweizer Unihockeyverband spricht von einem Meilenstein und davon, dass die Spieler in Zukunft als halb professionelle Sportler ihre Spitzensport-Karrieren vorantreiben können.

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