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Alligator als Herausforderer des Spitzenduos

Am Samstag startet sowohl bei den Damen als auch bei den Herren die neue Unihockey-Saison in der NLA. Zeit, die Chancen der drei Bündner Klubs unter die Lupe zu nehmen. Täglich wird ein Team genauer analysiert. Hier findet ihr die Einschätzung zu Alligator Malans.

Patrick
Kuoni
Freitag, 13. September 2019, 04:30 Uhr Angriff auf den Titel
Playoff Halbfinal UHC Alligator Malans Grasshoppers Club Zürich Unihcokey
Die Alligatoren wollen in dieser Saison einen Final erreichen und somit noch mehr Grund zu jubeln haben.
OLIVIA AEBLI-ITEM

Das Sommertraining ist vorbei, nun gilt es wieder auf dem Unihockeyfeld ernst. Seit den letzten Spielen der Saison 2018/2019 hat sich bei allen drei Bündner NLA-Mannschaften so einiges getan. Hier erfahrt ihr, mit welchen Voraussetzungen Alligator in die Saison startet. 

Ausgangslage für die neue Saison:

Die Mannschaft der Malanser blieb mehrheitlich beisammen. Von der Stammformation verliessen lediglich der, abgesehen von den Playoffs oft blass agierende Schwede, Daniel Karlander, sowie der für sein Alter bereits grossaufspielende Harry Braillard (zu Rychenberg) den Verein. Dem gegenüber stehen Zuzüge der beiden Finnen Jarkko Nurmela und Kevin Nylund sowie einiger Spieler aus dem eigenen Nachwuchs. Mit Nurmela kehrt ein alter Bekannter zurück zu den Alligatoren. Der Finne war bei Alligator während zwei Spielzeiten eine wichtige Teamstütze. Insgesamt 79 Skorerpunkte gelangen ihm während der Saison 2016/2017 und 2017/2018, bevor er aus studientechnischen Gründen vorübergehend nach Finnland zurückkehrte. In der Schweiz weniger bekannt ist hingegen Nylund, der in der letzten Saison bei Westend Indians in der obersten finnischen Liga gespielt hatte. Dem 24-jährigen Stürmer gelangen in 26 Meisterschaftsspiele 17 Tore und 16 Assists. Mit diesen Werten war Nylund der drittbeste Skorer seines Teams.

Kader: 
Tor: Jonas Wittwer (1992), Yannick Vogt (1994)
Verteidigung: Riccardo Tarnutzer (1996), Christoph Camenisch (1992), Lukas Veltsmid (1992), Kevin Berry (1993), Nico Obrecht (1996), Christian Gartmann (1991), Florian Tromm (1992), Claudio Flütsch (1998).
Angriff: Jarkko Nurmela (1990), Simon Nett (1995), Kevin Nylund (1995), Oscar Eriksson-Elfsberg (1993), Nino Vetsch (1993), Dan Hartmann (1996), Markus Holenstein (1997), Ursin Thöny (1996), Gian-Marco Capatt (1998), Remo Buchli (1992), Yannick Vogt (1994), Jonas Wittwer (1992), Joel Friolet (1989), Gian Andri Meiler (1998), Joshua Schnell (2000), David Schmid (1998).
Cheftrainer: Oscar Lundin. 
Assistenztrainer: Patrick Britt, Pius Caluori.
Abgänge: Daniel Karlander, Harry Braillard, Kevin Bebi. 
Zuzüge: Nylund (Westend Indians), Nurmela (NST-Lappeenranta), Flütsch, Capatt, Meiler, Schnell, Schmid (alle aus dem eigenen Nachwuchs).

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