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Mit frischem Wind und jungen Spielern in die neue Saison

Chur Unihockey hatte in den vergangenen Wochen eine turbulente Zeit erlebt. Klubpräsident Curdin Furrer schaut nun positiv in die Zukunft und freut sich über die kommende Zeit mit der Mannschaft und dem neu zusammengesetzten Vorstand.

Anna
Nüesch
Donnerstag, 20. Juni 2019, 04:30 Uhr Unihockey
Curdin Furrer freut sich auf die kommende Zeit mit dem Verein Chur Unihockey.
OLIVIA ITEM

Spielerabgänge, neue Vorstandsmitglieder und ein neuer Trainer. Langweilig war es in den Reihen von Chur Unihockey in letzter Zeit definitiv nicht. Im Interview mit «suedostschweiz.ch» zeigt sich Klubpräsident Curdin Furrer aber optimistisch und freut sich auf die kommende Zeit mit vielen neuen Gesichtern.

In Zukunft mehr Ruhe und Konzentration

Ein grosses Ziel für die nächste Saison sei es, sich als Verein wieder aufzufangen, sagt Furrer, «die Spieler sollen sich wieder auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren können.» Ein Einzug in die Play-Offs wäre sehr schön für Furrer, vor allem wenn es gerade mit dem neuen, jungen Team funktionieren würde. Im Schweizer Unihockey sei das aber nicht selbstverständlich.

Beim Ausblick auf die nächsten fünf Jahre hofft der Präsident vor allem auf eine Stabilisierung des Vereins und eine gute Entwicklung der jungen Spieler, sodass sie in diesem Zeitraum ihren Höhepunkt erreichen können. Wichtig sei es auch, den Anschluss an die grösseren Städte nicht zu verpassen. Unihockey sei immer noch ein Studentensport und ohne Universität ziehen viele Spieler weg in andere Städte, um zu studieren. Er hoffe auf die Realisierung des Projekts Ringstrasse, wo Chur Unihockey vielleicht auch eine eigene, fernsehtaugliche Halle erhalten würde.

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