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Im Wechselbad der Gefühle

Im Wechselbad der Gefühle

Keine 24 Stunden nach seinem ersten Weltcupsieg brach sich Mauro Caviezel in der Abfahrt von Val d’Isère den linken Zeigefinger. Zeit zum Nachdenken hatte er nicht. Heute geht es in Gröden weiter.

Südostschweiz
vor 1 Monat in
Ski alpin

Ein Wechselbad der Gefühle. Falls Mauro Caviezel bisher nicht wusste, wie sich ein solches anfühlt – dann ist es ihm spätestens seit dem vergangenen Wochenende bekannt. Am Samstagmittag bejubelte der 32-jährige Bündner Skirennfahrer seinen ersten Weltcupsieg, nachdem er zuvor in rund 100 Rennen mit sechs zweiten Plätzen teilweise äusserst knapp an diesem Ziel vorbeigeschrammt war. Mit Startnummer 5 absolvierte er bei schwierigen Sichtverhältnissen wegen starkem Schneefall den Super-G von Val d’Isère am schnellsten. Und sorgte damit für eine Überraschung.