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«Im Kopf hat es im letzten Winter oft nicht gestimmt»

Jasmine Flury hat im Sommer unter anderem viel im mentalen Bereich gearbeitet. Die selbstsicherer gewordene 26-jährige Davoserin scheint bereit für die neue alpine Ski-Weltcupsaison. Übernächste Woche geht es los mit den schnellen Disziplinen.

Wäre sie in einigen Weltcuprennen ein paar Hundertstelsekunden schneller gewesen, könnte Jasmine Flury von einer guten letzten Saison reden. In Val Gardena verpasste die Davoserin das Podest als jeweils Vierte in Abfahrt und Super-G zweimal nur ganz knapp. Im Super-G fehlte gerade mal ein Hundertstel zur Glückseligkeit respektive Rang 3. In Cortina d’Ampezzo fuhr sie im Super-G auf Rang 5.

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