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Selina Gasparin und Elisa Gasparin greifen ins WM-Geschehen ein

Im Sprint über 10 Kilometer am Samstag ab 12.30 Uhr steht für Benjamin Weger mehr auf dem Spiel als an jedem anderen Tag an diesen Weltmeisterschaften in Ruhpolding.

Südostschweiz
Freitag, 02. März 2012, 18:12 Uhr
Für Selina Gasparin beginnt die Weltmeisterschaft.

Biathlon. – Er ist in dieser Disziplin sowohl in Hochfilzen als auch in Kontiolahti aufs Podest gestürmt. Es geht aber auch darum, die Chancen für die Verfolgung am Sonntag zu wahren. Dann wird gemäss den Rückständen vom Vortag gestartet.

Weger absolvierte am Freitag ein leichtes Training im Stadion und suchte dabei vor allem nach den bestmöglichen Ski für die sehr frühlingshaften Verhältnisse mit Lufttemperaturen im zweistelligen Plusbereich. Der weiche, mit viel Speisesalz präparierte Schnee sorgt dafür, dass die Rennen noch mehr an die Substanz gehen, weil mit maximalem Kraftaufwand gelaufen werden muss.

Selina Gasparin und Elisa Gasparin am Start

Neben den gesetzten Weger (Wallis) und Simon Hallenbarter (Wallis) kommen Ivan Joller (Nidwalden) und Christian Stebler (Nidwalden) zum Einsatz. Zu den Bündner Schwestern Selina Gasparin und Elisa Gasparin gesellt sich als dritte Frau die erst 18-jährige WM-Debütantin Patricia Jost (Wallis).

Zollschülerin Irene Cadurisch (Maloja) reist nur für die Staffel am Samstag an. Jost und Cadurisch stehen nur im WM-Aufgebot, weil Swiss-Ski möglichst viele Punkte sammeln will, um an den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi mit mehr als einer Athletin dabei sein zu können. (si)

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