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Dritter Sieg in Serie für Washington

Die Washington Wizards mit dem Schweizer Kyshawn George gewinnen in New York gegen die Brooklyn Nets mit 119:102 zum dritten Mal hintereinander.

Agentur
sda
06.02.25 - 07:29 Uhr
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Erst zweimal punktete der Schweizer Kyshawn George in der NBA mehr als die 17 Punkte im Spiel gegen die Brooklyn Nets. Sein Rekord liegt bei 24 Punkten.
Erst zweimal punktete der Schweizer Kyshawn George in der NBA mehr als die 17 Punkte im Spiel gegen die Brooklyn Nets. Sein Rekord liegt bei 24 Punkten.
KEYSTONE/AP/Erin Hooley

Washington gewann erstmals diese Saison drei Spiele in Serie. Eine längere Siegesserie gelang den Wizards letztmals im Januar 2023, als sie sechs Partien de suite gewannen. Eine Verlängerung der aktuellen Siegesserie bedarf indessen eines Efforts: Washington empfängt im nächsten Spiel in der Nacht auf Samstag die Cleveland Cavaliers, den Leader der Eastern Conference.

Kyshawn George war gegen Brooklyn einer von sechs Wizards mit zehn und mehr Punkten. George skorte 17 Zähler und 7 Rebounds, seine drittbeste Ausbeute in seiner ersten NBA-Saison.

Schröder wieder transferiert

Eine halbe Woche nach dem Spielertausch zwischen den Dallas Mavericks (gaben Luka Doncic ab) und den Los Angeles Lakers (gaben Anthony Davis ab) sorgte der nächste Trade zweier Stars für Aufregung in der National Basketball Association (NBA). Der deutsche Star Dennis Schröder, der erst im Dezember zu den Golden State Warriors transferiert worden ist, muss schon wieder den Klub wechseln, diesmal nach Salt Lake City zu den Utah Jazz.

Die Golden State Warriors mit Superstar Stephen Curry wollten lieber Jimmy Butler im Team haben als Schröder. Butler spielte zuletzt für Miami Heat, wurde von seinem bisherigen Team wegen mehreren Ausfälligkeiten indes intern gesperrt. Sechs Teams und sieben Spieler waren in den aktuellsten Trade involviert.

«Moderne Sklaverei»

Keine Freude hatte logischerweise Dennis Schröder. Er muss zum zweiten Mal innerhalb von anderthalb Monaten umziehen und landete bei einem Team, das sich keine Hoffnungen mehr auf die Playoffs machen darf. Die Utah Jazz haben in dieser Saison weniger Spiele gewonnen (12) als der Rückstand auf den letzten Play-In-Platz jetzt schon beträgt (13 Siege). Schröder bezeichnete das System im US-Profisport als «moderne Sklaverei».

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