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«Mister Chur – Arosa» blickt zurück

Der Bündner Radklassiker Chur–Arosa war in seiner Hochphase in den Achtzigerjahren ein Stelldichein der nationalen Elite. Keiner prägte den Anlass mehr als Rekordsieger Arno Küttel. Das Zweirad blieb bis heute seine Welt.

Johannes
Kaufmann
10.09.21 - 04:30 Uhr
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Den Rekordsieger des Radklassikers Chur–Arosa, der mit der Ausgabe am Sonntag sein 40-Jahre-Jubiläum begehen wird, findet man weder in Chur noch in Arosa und auch nicht an der Schlussrampe nach Litzirüti. Wer mehr über die Anfänge und Hochphase des einst hoch angesehenen Radrennens erfahren will, muss sich auf die Reise nach Wohlen begeben. Hier führt Arno Küttel seit 25 Jahren sein Fahrradgeschäft.

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