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Favoritin und Favorit geben sich keine Blösse

Die 14-jährige Kristýna Paul sowie der 16-jährige Matteo Florin setzten sich gegen ihre Konkurrenz durch und wurden nach spannenden Spielen als Bündner Tennismeisterin respektive Tennismeister ausgezeichnet.

Südostschweiz
25.08.21 - 13:36 Uhr
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Vergangenes Wochenende sind in Landquart und Grüsch die Bündner Tennismeisterschaften 2021 durchgeführt worden. Insgesamt wurden 161 Spiele in allen Altersklassen ausgetragen.

Dass sich dabei die beiden Favoriten, Kristýna Paul (N4 71, TC Chur) und Matteo Florin (R2, TC Grüsch), durchsetzten, durfte erwartet werden, heisst es in einer Mitteilung von «Graubünden Tennis». Beide wurden in den Finals von Pierina Engi (R2, TC Chur) und Diego Caluori (R2, TC Landquart) jedoch hart gefordert. Während Paul als Nummer 71 der Schweiz bereits national klassiert ist (N4), kommt Florin diesem Ziel mit jedem Turniersieg einen Schritt näher.

In den weiteren Altersklassen setzten sich die folgenden Spieler an die Tableauspitze: Christian Allemann (TC Landquart) in der Altersklasse 35+, Rémy Blümli (TC Lenzerheide / 45+), Urs Bordoli (TC Klosters / 55+) und Michael Matthess (TC Klosters / 65+).

Bei den Frauen blieb das Anmeldeergebnis unter den Erwartungen. Neben der Kategorie Aktive konnte einzig der Sieg der Altersklasse 30+ ausgespielt werden. Hier setzte sich Pierina Engi (TC Chur) gegen Martina Schmid (TC Felsberg) durch.

Hochklassige Doppelpartien

Erfreulich waren auch die drei Doppelkonkurrenzen, wie es weiter heisst. Insbesondere der Final zwischen den beiden Landquartern Mario Gredig und Christian Allemann gegen die mehrfachen Bündner Meister Bernhard Vesti und Renato Malloth begeisterte die Anwesenden. Das Spiel gewannen Gredig/Allemann. (so)

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