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Über 2000 Teilnehmende aus 23 Nationen

Über 2000 Teilnehmende aus 23 Nationen

Am vergangenen Wochenende startete die Swiss Orienteering Week in Arosa. Dabei kamen auch die Kleinsten auf ihre Kosten.

Südostschweiz
19.07.21 - 16:56 Uhr
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Motivierte OL-Läuferinnen aus der ganzen Welt nahmen am Event teil. 
Arosa Tourismus / Urban Engel

Vom Obersee über den Golfplatz bis zum Ortskern von Arosa. Wie die Verantwortlichen mitteilen, hat die erste Etappe der Swiss Orienteering Week gut geklappt. Aus 23 verschiedenen Ländern seien die über 2000 Teilnehmenden angereist. Coronabedingt ist dies laut Veranstalter der erste Grossanlass in der Region in diesem Jahr. Um den Event trotz Pandemie durchführen zu können, verlassen sich die Veranstalter auf die strikte «No Check – No OL» – Devise, wie es heisst. Starten dürfe nur, wer das persönliche und fixierte Kontrollarmband vorweisen könne. Dieses erhält, wer ein gültiges Covid-Zertifikat und einen Ausweis hat, wie es auf der Homepage heisst. Kinder bis Jahrgang 2005 betreffe diese Regelung nicht.

Ein Sonntag für den Nachwuchs

Im Rahmen des Schüler Cups lernten die Schüler und Schülerinnen erst kürzlich während speziellen Ausbildungstagen die Tücken von OL-Karten kennen und sich im Gelände zu orientieren, wie die Verantwortlichen schreiben. Die Kinder seien am Sonntag mit viel Elan zur Waldsprintetappe gestartet. Vor dem Start zum Schüler Cup interviewte der Platz-Speaker die mit einer Fahne eingelaufenen Mädchen und Buben. Diese meinten stolz, sie hätten im Gelände vorher noch etwas geübt – und nervös seien sie vor dem Start überhaupt nicht.

Da kommt noch mehr

Die Swiss Orienteering Week in Arosa geht noch bis am Samstag, 24. Juli weiter. Auf die Teilnehmenden warten fünf weitere Etappen. Zu erwähnen sind dabei besonders die Eliteläufe, an welchen am Donnerstag und Freitag auch die grossen Namen aus dem OL-Nationalkader mitlaufen, wie es heisst. (so)

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