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Tom Lüthi noch immer zu weit zurück

Tom Lüthi noch immer zu weit zurück

Tom Lüthi startet im ersten Saisonrennen der Moto2 am Sonntag in Katar nur von der 17. Position. Der grosse Durchbruch lässt noch auf sich warten.

Agentur
sda
vor 2 Monaten in
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Auf dem Motorrad seines neuen Teams noch nicht schnell genug: Tom Lüthi in Katar
Auf dem Motorrad seines neuen Teams noch nicht schnell genug: Tom Lüthi in Katar
KEYSTONE/KARL FRITZ GLAENZEL

Lüthi verlor bei seinem Debüt im spanischen SAG-Team knapp 1,2 Sekunden auf den britischen Pole-Mann Sam Lowes. Immerhin zeigte sein Teamkollege Bo Bendsneyder mit dem 3. Platz das Potenzial des neuen Kalex-Motorrads auf. Der Berner Routinier kam nach seinem Teamwechsel zunächst aber kaum besser auf Touren als vor einem Jahr, als er auf dem Circuit von Losail vom 18. Startplatz ins Rennen ging und sich dort immerhin als Zehnter klassierte.

Die Top Ten dürften auch am Sonntag (Start 17.20 Uhr Schweizer Zeit) das Ziel von Lüthi sein, der in seine 19. WM-Saison steigt. In den Trainings funktionierte die Rennabstimmung besser als die Jagd auf eine einzelne schnelle Runde. Ehe er sich aber wieder Richtung Podest orientieren kann, wie er dies bis zum letzten Jahr in der Moto2 meist tat, hat der 125er-Weltmeister von 2005 noch viel Arbeit vor sich.

Bestes Trainingsresultat von Dupasquier

In der Moto3 startet Jason Dupasquier als Zwölfter so weit vorne wie nie in seiner letztjährigen Rookie-Saison. Der 19-jährige Freiburger hat sich damit auf der KTM in eine gute Ausgangslage gebracht, um erstmals in seiner noch jungen WM-Karriere Punkte zu holen. Er hatte bereits im Training überzeugt und konnte damit erstmals das Q1 umgehen.

In der MotoGP sicherte sich Francesco Bagnaia auf der Ducati die erste Pole-Position seiner Karriere. Der Italiener verwies ein Yamaha-Trio mit Fabio Quartararo, Maverick Viñales und dem nimmermüden Superstar Valentino Rossi auf die Plätze 2 bis 4.

Titelverteidiger Joan Mir auf Suzuki startet nur aus Position 10. Der langjährige Dominator Marc Marquez ist von seinem Armbruch im letzten Jahr noch nicht wieder genügend genesen und kann frühestens Mitte April beim dritten GP in Portugal wieder Rennen fahren.

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