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Wenn Aufgeben keine Option ist

Trotz Corona-Pandemie soll am Sonntag das Rad-Bergrennen von Chur nach Arosa stattfinden. Das hat viel mit OK-Präsident Anton Zarn zu tun. Doch der 73-Jährige blickt nicht bloss rosig in die Zukunft.

Am Sonntag kämpfen sich die Radfahrer von Chur nach Arosa hoch.
PRESSEBILD

Den Namen «Mister Chur – Arosa» muss man sich aufs Neue verdienen. Und so war für Anton Zarn eines klar: Signalisiert der Bundesrat grünes Licht für mittelgrosse Veranstaltungen bis 1000 Personen, soll es auch ein Radrennen zwischen Chur und Arosa geben. Seit dem positiven Entscheid aus Bern herrscht für den OK-Präsidenten und seine Mitstreiter Hochbetrieb. «Der Aufwand für ein Rennen unter Corona-Bedingungen ist schon beträchtlich», sagt der 73-Jährige. Es gilt, die strengen Hygienemassnahmen vor allem im Startbereich beim Bahnhof in Chur umzusetzen. Abstand halten ist angesagt.

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