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«Ich wollte einfach schön konstant ins Elend fahren»

Für den Näfelser Radprofi Colin Stüssi schien die Coronapause ewig zu dauern. Er hat sie mit Ausfahrten, joggen und lesen überbrückt.

Colin Stüssi fährt sich in den Alpen in Form. Bild: Pressedienst

Das Rad stand im Sport lange Zeit still. Das Coronavirus hatte es gebremst. Aus dem Sattel holte es auch den Näfelser Radprofi Colin Stüssi. Statt sich in wärmeren Gefilden auf die neue Rennsaison vorzubereiten und allmählich Rennhunger zu bekommen, musste er zu Hause mit der Coronavirus-Lage klarkommen. Und diese schlug ihm auf den Magen. «Es war keine einfache Situation. Plötzlich waren die Ziele weg. Es fühlte sich an, als ob man sich intensiv auf eine Prüfung vorbereiten würde, und dann findet diese nicht statt», sagt Stüssi.

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