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Der (fast) vergessene Bündner Rennfahrer

Der Puschlaver Tony Lanfranchi debütierte 1968 in der Formel 1. Zu WM-Einsätzen reichte es ihm in der Elite-Rennklasse aber nicht.

von Giorgio Keller

Der Churer Mario Illien baute als Ingenieur und Motorenentwickler die erfolgreichen Illmor-Formel-1-Motoren. In der 70-jährigen Geschichte der Formel-1-Weltmeisterschaft sind zudem seit 1950 rund zwei Dutzend Schweizer an den Start gegangen; weitere rund fünfzehn Fahrer haben Tests durchgeführt, freie Trainings absolviert oder zumindest einen Grand Prix gefahren, auch wenn es sich dabei teils nur um Nicht-WM-Rennen handelte. Darunter der Bündner Tony Lanfranchi, der knapp am WM-Debüt vorbeifuhr.

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