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Für WTA-Chef macht Zusammenschluss der Touren Sinn

In der von Roger Federer ausgelösten Debatte um einen möglichen Zusammenschluss der Tour-Organisationen ATP (Männer) und WTA (Frauen) gibt es einen weiteren Befürworter.

Agentur
sda
Mittwoch, 06. Mai 2020, 07:36 Uhr Tennis
WTA-Chef Steve Simon, hier im Bild mit Martina Hingis, spricht sich für Zusammenschluss der Touren aus
WTA-Chef Steve Simon, hier im Bild mit Martina Hingis, spricht sich für Zusammenschluss der Touren aus
KEYSTONE/AP/YONG TECK LIM

«Ich habe keine Angst vor einem Zusammenschluss und hatte nie welche», sagte WTA-Chef Steve Simon der «New York Times». «Ich bin sicherlich der Erste, der das unterstützt. Denn ich denke, dann hat man das Geschäft und die Strategie wirklich aufeinander abgestimmt, und das müssen wir machen. Das ist natürlich ein langer und kurvenreicher Weg, aber ich denke es macht allen Sinn der Welt.»

Neben der ATP und der WTA gibt es den Weltverband ITF und die Veranstalter der vier Grand-Slam-Turniere (Australian Open, French Open, Wimbledon und US Open).

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