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Nächster Schritt: Das Baugesuch

Am Freitag wurde der Werkvertrag für das Projekt «Eisball», das die Erneuerung der Churer Sportanlagen vorsieht, unterzeichnet. Ein Jahr nach dem deutlichen Ja der Stimmberechtigten geht es in Richtung Einreichung des Baugesuchs.

Südostschweiz
Freitag, 06. Dezember 2019, 16:26 Uhr Projekt «Eisball» Chur

Vor einem Jahr, am 25. November 2018, entschied sich das Churer Stimmvolk mit 81 Prozent für die Erneuerung der Sportanlagen in den Bereichen Rasensport und Eissport. Es wurde einem Bruttokredit von 43,93 Millionen Franken zugestimmt. In der Zwischenzeit wurden bestimmte Punkte des Projekts angepasst, etwa die Dachflächenvergrösserung beim Tribünengebäude für den Fussball oder den Clubraum.

Wie die Stadt Chur am Freitag mitteilt, wurde nun der Vertrag zwischen der Stadt und der Totalunternehmerin HRS Real Estate AG unterzeichnet. Die Firma HRS übernimmt die gesamten Immobiliendienstleistungen. Somit wird das Projekt «Eisball» weiter vorangetrieben. Die Einreichung des Baugesuchs ist laut der Mitteilung Anfang Mai vorgesehen, der Spatenstich soll Ende Oktober 2020 erfolgen.

«Eisball»

Das Projekt «Eisball» wurde im Rahmen eines Gesamtleistungswettbewerbs gekürt, schreibt die Stadt weiter. Ausgewählt wurde das Projekt mit dem besten Kosten-/ Nutzen-Verhältnis. Die Bestandteile umfassen eine Trainingseishalle, ein Rasensportstadion mit Hauptspielfeld sowie vier Naturrasenplätze. Drei der fünf Naturrasenfelder gehen bereits ach den Sommerferien 2021 in Betrieb, die Trainingseishalle Ende 2021.

Da die Reithalle Chur bis zum Auslaufen des Baurechts im Jahr 2023 auf dem Areal der Oberen Au verbleibt, werde das Projekt in Etappen ausgeführt. (nua)

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