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«Die WM-Strecke ist weniger heftig als jene im Weltcup»

Vor fünf Jahren konstruierte Rafael Rhyner die Bike- und Downhillstrecke in Lenzerheide. Dabei wurde er gar zum Ameisenexperten. Für die WM waren nur wenige Anpassungen am Kurs nötig. Zumindest eine erstaunt.

Die felsigen Gipfel vor sich. Der blau strahlende Heidsee zu den Füssen. Es ist ein gewaltiger Anblick, der sich am Start der Downhill-Strecke auf Scharmoin, der Zwischenstation der Rothorn-Bahn, bietet. Einer, der auch den sonst so coolen und furchtlosen Downhill-Cracks einfährt. «Viele unter ihnen haben beim ersten Rennen ein Foto von der Aussicht gemacht», erzählt Rafael Rhyner. Lange hält es der 42-Jährige trotz dem herrlichen Panorama nicht hier aus. Entschlossen greift der ehemalige Downhill-Fahrer aus Ennenda nach seinem Bike.

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