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Seraina Friedli: «Die letzten Jahre kratzen am Stolz der Italiener»

Seraina Friedli: «Die letzten Jahre kratzen am Stolz der Italiener»

Seraina Friedli spielt seit einem Jahr selbst in Italien. Gleichzeitig ist sie Torhüterin der Frauen-Nationalmannschaft. Die Engadinerin schätzt den nächsten EM-Gegner der Schweiz ein.

Rinaldo
Krättli
vor 3 Monaten in
Fussball
SCREENSHOT TV SÜDOSTSCHWEIZ

Seraina Friedli kennt den italienischen Fussball seit einem Jahr selbst aus eigener Erfahrung. Seit einem Jahr spielt sie für Florentia San Gimignano in der Serie A. Ebenso hat sie als Torhüterin der Nationalmannschaft selbst Erfahrungen an grossen Endrunden gesammelt.

Die Engadinerin, die auch den Männer-Fussball sehr genau verfolgt, schätzt für uns den Gegner Italien ein. Den Italienern gelang im ersten Spiel ein überzeugender Auftritt. Gegen die Türken gewannen sie gleich mit 3:0.

Etwas erstaunt hat dabei die offensive Ausrichtung der Italiener, die man in den letzten Jahren so kaum gesehen hatte.

Das meint Seraina Friedli zu den Italienern

Die Italiener können zuhause in Rom antreten und geniessen Heimvorteil. Doch der grössere Nachteil für die Schweiz dürfte die lange Reise von Baku nach Italien sein, während die Italiener bereits ihre erste Partie in Italien spielen konnten.

Friedli zum Reisenachteil der Schweiz

Das Schweizer Torhütergespann

Die Schweiz ist mit dem 1:1 gegen Wales nicht wunschgemäss in das Turnier gestartet. Eins ist für die Torhüterin klar: Ganz hinten im Tor hat die Schweiz kein Problem. Diese Meinung dürfte Friedli auch nach dem Ausfall von Jonas Omlin und dem Nachrücken von Gregor Kobel beibehalten (Anm. d. Redaktion: Das Interview wurde vor Bekanntwerden des Ausfalls aufgezeichnet).

Friedli zum «Erstatztorhüter-Dasein»

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