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Young Boys und Luzern senden klare Botschaften

Young Boys und Luzern senden klare Botschaften

YB sendet auswärts im Tessin beim Tabellen-Dritten (3:1) eine klare Botschaft an die Konkurrenz. Noch eindringlicher ist die Nachricht des FCL, der Vaduz 4:0 deklassiert.

Agentur
sda
vor 1 Woche in
Fussball
Viel zu jubeln: Die Spieler des FC Luzern gewinnen im vermeintlichen Krisengipfel mit Vaduz klar
Viel zu jubeln: Die Spieler des FC Luzern gewinnen im vermeintlichen Krisengipfel mit Vaduz klar
KEYSTONE/URS FLUEELER

Die Young Boys hatten die Partie dank drei Toren in den ersten 45 Minuten im Cornaredo bereits zur Pause entschieden. Auch das 1:3 durch den ehemaligen YB-Profi Alexander Gerndt nach einer Stunde brachte den Ausgang der Berner Hauptprobe im Hinblick auf das Achtelfinal-Hinspiel der Europa League gegen Bayer Leverkusen am Donnerstag nicht mehr ins Wanken. Die Mannschaft von Gerardo Seoane zeigt sich in der Meisterschaft weiterhin unerbittlich, obwohl sie bei nun 16 Punkten Vorsprung auf die Konkurrenz längst eine Verschnaufpause einlegen könnte.

Grund für den weiter wachsenden Vorsprung an der Tabellenspitze ist die Inkonstanz der Konkurrenz. Der FC Basel büsste bei einem 0:2 im Letzigrund gegen den Erzrivalen FCZ weiter an Boden auf die Berner ein. Die noch grössere Schmach als das längst verlorene Titelrennen mit YB ist für die Basler, dass sie erstmals in der Ära der Super League drei Saisonduelle in Folge gegen die Zürcher verloren.

Ein starkes Lebenszeichen sendete auch der FC Luzern. Die Zentralschweizer entschieden den vermeintlichen Abstiegskampf mit Vaduz mit 4:0 für sich. Die Mannschaft von Fabio Celestini bleibt trotz der Machtdemonstration vorerst auf dem 9. Platz, könnte nach Verlustpunkten allerdings bis auf die 7. Position vorrücken.

Resultate und Rangliste:

Lugano - Young Boys 1:3 (0:3). Luzern - Vaduz 4:0 (2:0). Zürich - Basel 2:0 (1:0).

1. Young Boys 20/47 (36:15). 2. Basel 20/31 (31:29). 3. Zürich 20/28 (31:27). 4. Lugano 19/26 (20:20). 5. St. Gallen 19/25 (21:21). 6. Servette 19/24 (21:25). 7. Lausanne-Sport 20/23 (25:28). 8. Sion 20/21 (24:30). 9. Luzern 18/20 (30:28). 10. Vaduz 19/15 (16:32).

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