×

Lewandowski lässt Messi und Ronaldo hinter sich

Lewandowski lässt Messi und Ronaldo hinter sich

Mehr geht nicht. Robert Lewandowski wurde zum Weltfussballer gewählt. Der Pole setzte sich gegen die beiden Dauerbrenner Lionel Messi und Cristiano Ronaldo durch.

Agentur
sda
vor 2 Monaten in
Fussball
Noch eine Trophäe für Robert Lewandowski: Der Pole wird als Weltfussballer ausgezeichnet
Noch eine Trophäe für Robert Lewandowski: Der Pole wird als Weltfussballer ausgezeichnet
KEYSTONE/EPA/STUART FRANKLIN / POOL

Starstürmer Robert Lewandowski ist nach seinem Superjahr 2020 mit Bayern München zum Weltfussballer gewählt worden. Der 32-jährige Pole galt mit unzähligen Toren für die Münchner als wichtigstes Puzzleteil durch das Jahr 2020, das im Gewinn der Meisterschaft, dem Cupsieg und dem Triumph in der Champions League kulminierte. In allen drei Wettbewerben avancierte Lewandowski zum Torschützenkönig. «Es ist ein grosser Tag für mich und mein Verein», sagte der Angreifer, der den Award von FIFA-Präsident Gianni Infantino überreicht bekam.

Lewandowski, der es erstmals überhaupt unter die Top 3 geschafft hatte, ist der erste Bundesliga-Profi, der die prestigeträchtige FIFA-Wahl zum Weltfussballer gewinnen konnte. Der Erfolg gehöre zu einem grossen Teil dem Klub und seinen Teamkollegen, sagte er.

Bei der Wahl zum Trainer des Jahres setzte sich überraschend Jürgen Klopp gegen Landsmann Hansi Flick durch. Der 53-Jährige Coach des FC Liverpool hatte die Reds in der vergangenen Saison zum ersten Meistertitel in England seit 30 Jahren geführt und wurde dafür mit dem zweiten FIFA-Award als Trainer des Jahres in Folge belohnt. Dennoch galt er im Vorfeld der digitalen Ehrung gemeinsam mit Marcelo Bielsa von Leeds United als Aussenseiter. Flick, der Bayern München als Trainer zum Triple hatte, galt bei Experten als Favorit auf die Auszeichnung.

Bei der Abstimmung waren zu gleichen Teilen die Stimmen der Nationaltrainer und Captains der Nationalmannschaften der FIFA-Mitgliedsverbände sowie von ausgewählten Journalisten und Fans weltweit ausschlaggebend. Bis zum 9. Dezember konnte gewählt werden.

Kommentieren

Kommentar senden