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Der Radikalumbruch ist geglückt

Chur 97 darf in der interregionalen 2.-Liga-Fussballmeisterschaft als Angehöriger der Spitzengruppe überwintern. Spielertrainer Max Knuth orchestrierte mit Erfolg den Verjüngungsprozess. Präsident Tino Schneider sorgt sich derweil um mögliche Corona-Langzeitschäden.

Rollenwechsel: Der frühere Torhüter Tino Schneider ist mittlerweile Präsident von Chur 97. Bild Bernhard Aebersold

Eines ist gewiss: Dieses Fussballjahr werden die Exponenten von Chur 97 nie mehr vergessen. Und so ging der sperrige Jahrgang 2020 auch dementsprechend zu Ende: Mit einem Entscheid des Bundesrates, der sämtlichem Kontaktsport am Mittwoch vergangener Woche den Stecker zog. Das Aushängeschild des Bündner Vereinsfussballs kann das Verdikt einigermassen verschmerzen. Immerhin zehn der zwölf angesetzten Vorrundenpartien in der 2. Liga interregional wurden absolviert. Und mit 19 Punkten passt die Punktausbeute. «Wir wollten als Mitglied der Spitzengruppe überwintern.

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