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FIFA sagte Nein zu Rassismus

Die FIFA sagt dem Rassismus verstärkt den Kampf an und stuft alle Qualifikationsspiele zur WM 2022 nach einer möglichen Gefahr für diskriminierende Zwischenfälle ein.

Agentur
sda
Montag, 17. Juni 2019, 20:35 Uhr Fussball
Der Hauptsitz der FIFA am Zürichberg
Der Hauptsitz der FIFA am Zürichberg
KEYSTONE/EDDY RISCH

Werden Spiele als «rot» angesehen, also Partien mit einer grossen Wahrscheinlichkeit rassistischer Vorkommnisse, will die FIFA im Vorfeld Beobachter entsenden. Das teilte der Weltverband den nationalen Verbänden nach Informationen der Nachrichtenagentur AP in einem Schreiben mit.

Die FIFA weist in ihrem Brief auch die Schiedsrichter an, bei derartigen Vorfällen ein dreistufiges Verfahren durchzuführen - erst das Spiel stoppen, dann unterbrechen und im schlimmsten Fall abbrechen.

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