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Erste grosse Podiumsdikussion zu Olympia 2022

Die erste grosse Podiumsdiskussion zu Olympia 2022 in Graubünden findet am 6. November statt. Das prominent besetzte Podium in Chur möchte in der Bevölkerung eine sachliche Diskussion auslösen.

Südostschweiz
17.10.12 - 15:20 Uhr

Chur. – Ist «Graubünden 2022» eine nachhaltige Chance für die Tourismusentwicklung oder volkswirtschaftlicher Unsinn? Der Anlass, der vom Panathlon Club Chur und Umgebung und vom Bündner Verband für Sport organisiert wird, soll gemäss Mitteilung unter dem Titel «Was bringt Olympia?» wichtige Denkanstösse vermitteln.

Nach Inputreferaten von Gian Gilli, Direktor Verein Graubünden 2022, sowie dem Skiexperten Michael Bont folgt die Podiumsdiskussion unter Leitung von Radio-SRF-Redaktor Marcel Melcher.

Standortvertreter, Gegner, Befürworter

Das prominent besetzte Podium am Dienstag, 6. November, im GKB-Auditorium in Chur setzt sich aus je zwei Vertretern der Standorte St. Moritz und Davos, zwei Befürwortern und zwei Gegnern zusammen. Es diskutieren der Davoser Landammann Hans Peter Michel, Ariane Ehrat, CEO Engadin St. Moritz, und Ständerat Stefan Engler, FIS-Präsident Gian Franco Kasper, Anita Mazzetta, Geschäftsleiterin WWF Graubünden, und Hans F. Schneider, Geschäftsführer Pro Natura. (so)

Zum Dossier «Olympia 2022 in Graubünden» gehts hier.

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