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Und dann der Totaleinbruch

Und dann der Totaleinbruch

Der HC Davos vergibt in den Schlussminuten gegen arg dezimierte SCL Tigers leichtsinnig eine 4:1-Führung und verliert mit 4:5 nach Verlängerung. Der ungenügende Auftritt der Bündner wirft Fragen auf.

Roman
Michel
vor 4 Wochen in
Eishockey

Rund zwei Minuten vor dem Ende flimmerte eine Nahaufnahme von Christian Wohlwend über den grossen Videowürfel im Davoser Eisstadion. Der Engadiner liess sich nichts anmerken. Aber es muss gebrodelt haben in ihm. Da führt sein HC Davos gegen ein personell arg geschwächtes Langnau standesgemäss mit 4:1. Es ist ein Resultat, mit dem die Bündner gut leben können, weil es über eine höchstens durchzogene Leistung hinwegtäuscht. Aber immerhin: Dank einem Doppelschlag zu Beginn des dritten Drittels durch den Doppeltorschützen Matej Stransky und Verteidiger Dominik Egli steht es trotzdem 4:1.

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