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Dem Hilferuf folgt die Solidarität

Der MSL-Verein EHC Arosa spürt die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie und muss massive finanzielle Einbussen verkraften. Mit Lohnverzichten und Sammelaktionen soll das Schlimmste abgewendet werden.

Finanzielle Corona-Probleme: Dem EHC Arosa fehlen im Moment Einnahmen aus dem Spielbetrieb in der MSL-Meisterschaft. Bild Philipp Baer

Das Coronavirus trifft den Sport hart. Nicht nur im Profi-, auch im Amateurbereich werden die Probleme mit jeder Woche mehr und grösser. Als einer der ersten Bündner Sportklubs hat der Eishockey-Traditionsverein EHC Arosa am vergangenen Mittwoch einen Hilferuf losgelassen. «Die Lage ist ernst, sehr ernst», sagt Matthias Kappeler. Der Geschäftsführer des MSL-Klubs erklärt, dass nicht nur bei den ausgetragenen Heimspielen ein Zuschauerschwund verzeichnet werden musste.

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