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Vielleicht musste alles so passieren

Nach zahlreichen Rückschlägen ist Joren van Pottelberghe endlich die Nummer 1 bei einem National-League-Team. Heute trifft der 23-Jährige mit dem EHC Biel auf seine ehemaligen Teamkollegen des HC Davos.

Neue Herausforderung: Joren van Pottelberghe soll in Biel Jonas Hiller vergessen machen. Bild Marcel Bieri / Keystone

Beim zweiten Klingeln nimmt Joren van Pottelberghe das Telefon ab. Es ist Samstag, der letzte Tag im Oktober. Oder in der Zeitrechnung des EHC-Biel-Goalies: Tag 5 der Quarantäne, die der Berner Kantonsarzt nach zwei positiven Coronafällen bei den Seeländern für die ganze Mannschaft angeordnet hat. «Samstag und Sonntag darf ich ausschlafen», sagt Van Pottelberghe und lacht. Unter der Woche versucht er seinen Rhythmus beizubehalten. Am Morgen gibt es Videostudium von eigenen Spielen oder NHL-Partien. Vor dem Mittag ein Work-out, das der Konditionstrainer zusammengestellt hat.

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