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Er musste lernen, auch mal ruhig zu sein

Er musste lernen, auch mal ruhig zu sein

Lorenz Kienzle sagt, er sei ein «Lausbub» – und sieht es als grösstes Kompliment, wenn ihn auf dem Eis keiner wahrnimmt. Wie geht das?

Roman
Michel
vor 3 Monate in
Eishockey

Ein «plötzlich verschwundener» Stock ist noch harmlos. Lorenz Kienzle hat noch ganz andere Streiche in seinem Repertoire. Ein voller Becher Wasser in der Tasche eines Teamkollegen, der bei der kleinsten Berührung umkippt. Ein farbverschmiertes Plexiglas am Helm. «Ich war schon immer ein Lausbub», sagt Kienzle. Und grinst, wie eben nur ein «Lausbub» grinsen kann. Auch der Presseverantwortliche des HC Davos, der danebensteht, kann sich ein Lachen nicht verkneifen.