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Eine unverhofft schnelle Renaissance

Auf und neben dem Eis hat der HC Davos die Herausforderung gemeistert, sich von der Ära Del Curto zu emanzipieren. So ist er im Jahr 1 nach dem Totalabsturz die Überraschung der Qualifikation. Eine Analyse.

Der Einbruch wollte nicht kommen. Auch wenn ihn nach dem fulminanten Saisonstart viele prophezeit hatten. Nicht im Dezember, als die Verletztenliste anwuchs. Nicht in der intensiven Phase nach dem Spengler Cup. Nicht nach der Enttäuschung im Cupfinal. Der HC Davos, diese Mannschaft, die vor zehn Monaten noch die Play-outs erdulden musste, erlebte in den vergangenen Monaten eine Renaissance, die in so kurzer Zeit kaum einer für möglich gehalten hat. Souverän hielt er sich in den letzten Monaten im Spitzenquartett der Liga. Die Qualifikation beendete er auf Rang 3.

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