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«Marathon-Mann» Maurer und die jungen Wilden aus Genf

Genf-Servette, das heute Abend bei den SC Rapperswil-Jona Lakers gastiert, ist trotz der 1:5-Niederlage vom Dienstag bei Titelanwärter Zug das Überraschungsteam der Startphase der Schweizer Meisterschaft.

von Richard Stoffel

Erstmals seit 2012 war Servette in der letzten Woche solo Leader, zuletzt noch bis am Dienstagabend punktgleich mit den ZSC Lions. Dabei hatten die Genfer in der Vorsaison erst auf den letzten Drücker die Play-offs erreicht, da aber immerhin den nachmaligen Meister Bern in sechs Spielen – unter anderem in einer Rekordverlängerung – gefordert.

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