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Niederreiter und Co. verzweifeln an Columbus-Torhüter

Die Carolina Hurricanes und Nino Niederreiter erlebten einen bitteren Abend. Und die New Jersey Devils können trotz eines 3:2-Sieges bei den Vancouver Canucks die NHL-Playoffs nun auch rechnerisch nicht mehr erreichen.

Südostschweiz
Samstag, 16. März 2019, 09:14 Uhr Eishockey
Hurricanes Avalanche Hockey
Anders als beim Spiel gegen Colorado am letzten Montag (hier im Bild) war das Team von Niederreiter in der Nacht auf heute nicht erfolgreich.
DAVID ZALUBOWSKI

Bei Carolina verliess Nino Niederreiter das Eis mit einer Minus-2-Bilanz. Die Hurricanes scheiterten allesamt am hervorragenden Columbus-Goalie Sergei Bobrowski, dem 46 Paraden gelangen. Mit 0:3 ging die Partie verloren.

Einen bitteren Abend erlebte trotz Sieg durch die Niederlage von Niederreiters Team auch das Team der New Jersey Devils: Bevor die Devils, ohne die verletzten Nico Hischier und Mirco Müller, im äussersten Westen Kanadas die Eisfläche betraten, waren nämlich ihre Playoff-Träume mathematisch geplatzt. Dies aufgrund des Sieges der Columbus Blue Jackets. Columbus, derzeit auf Platz 8 in der Eastern Conference mit 83 Punkten, ist damit ausser Reichweite für die Devils, die 20 Punkte Rückstand aufweisen.

Die Colorado Avalanche sind im Playoff-Kampf etwas zurückgebunden worden. Das Team aus Denver unterlag zuhause den Anaheim Ducks, den Zweitletzten der Western Conference, mit 3:5, und liegt fünf Punkte hinter Platz 8. Sven Andrighetto glich mit seinem 5. Saisontor zum 3:3 in der 49. Minute aus. Anaheim sicherte sich den Sieg mit zwei Toren in der letzten Spielminute. (so/sda)

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