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Woche 1 in Tokio: Ein grosses Ärgernis und Salat zum «Zmorga»

Woche 1 in Tokio: Ein grosses Ärgernis und Salat zum «Zmorga»

In der Olympiarubrik «Mein Gedanke zum Tag ...» berichtet unser Sportredaktor Stefan Salzmann regelmässig über die Geschichten, die er während den Olympischen Sommerspielen in Tokio erlebt.

Südostschweiz
vor 1 Woche in
Sport

Woche 1 in Tokio: Ein grosses Ärgernis und Salat zum «Zmorga»

Ein Weilchen ist es her, seit sich Stefan Salzmann zuletzt mit der Rubrik «Mein Gedanke zum Tag» aus Tokio meldete. Wir verzeihen es ihm mehrfach, schliesslich leistet Sportjournalist Stefan Salzmann ebenso olympische Höchstleistungen wie die im Einsatz stehenden Sportler. Für Zeitung, Online, TV und Radio der Südostschweiz berichtet Salzmann über ausgewählte Sportereignisse.

Zu diesen gehörte auch das Mountainbike-Rennen der Herren. Salzmann persönliches Highlight hätte es werden sollen, doch es kam alles anders. 

Salzmann über das organisatorische Ärgernis:

Deshalb vermisst Salzmann die Schweiz

Weit weniger schlimm als das Bus-Malheur sind für Salzmann die Essgewohnheiten in Tokio. Ketchup, Suppe und Salat sind zwar auch für uns Schweizer keine aussergewöhnlichen Speisen, wenn man diese aber zum Frühstück aufgetischt bekommt, versteht sich, warum Salzmann nach einem Gipfeli mit feiner Confi sehnt.

Doch die schönen Dinge stehen bei Salzmann im Vordergrund. Die Olympischen Spiele sind trotz Mountainbike-Ärgernis ein grosses Highlight für den Sportjournalisten. Müde aber noch immer motiviert schaut Salzmann auf die zweite Olympia-Woche. Und auf hoffentlich weitere Schweizer Medaillen, wobei der Medaillensegen von Woche 1 kaum zu wiederholen sei.

Besonders freut sich Salzmann auf den Auftritt von William Reais im 200-Meter-Sprint, sowie ein Tennisspiel mit Belinda Bencic, welche den Einzelfinal erreicht hat. Unserem Marathonmann Stefan Salzmann wird es in Tokio also bestimmt nicht langweilig.

 

Tag 3: Marmelade, die keine ist

Stefan Salzmanns Quarantäne im kleinen Tokioter Hotelzimmer geht morgen Samstag zu Ende. Trotz Quarantäne gibt es einiges zu tun für unseren Mann vor Ort. Die Pressekonferenzen der Schweizer Athleten finden per Videotelefonie statt. Langweilig wird es ihm also nicht. Auch weil die Angewöhnung an das Japanische Essen für eine gewisse Aufregung sorgt. Bei der Marmelade, die eben doch keine ist, konnte Salzmann seine Geschmacksnerven überraschen. Zumindest ein bisschen Unterhaltung also für Salzmann im Kämmerchen von Tokio.

Aber hört selbst in Salmanns Gedanken zum Tag 3 (Audio):

Stefan Salzmann über die Angewöhnung ans Essen.

 

 

Tag 1 in Tokio: Reiseodysse und Quarantäne

Stefan Salzmann hat die erste Hürde gemeistert. Er ist in Tokio angekommen und mittlerweile im Hotel. Ein Bett, Internetanschluss, ein TV-Gerät und eine Toilette und Dusche: Das Nötigste hat er für seine dreitägige Quarantäne. Zwar ohne Schrank, sodass seine Kleider unter dem Bett Platz finden müssen, aber soweit alles gut.

Hier geht es zu seinem Gedanken zum Tag (Audio):

Stefan Salzmann direkt aus Tokio.

Sein Quarantänezimmer ist klein und spartanisch eingerichtet. Hier wird Stefan Salzmann drei Tage verbringen müssen. Zugute kommt ihm, dass die Pressekonferenzen der Schweizer Athletinnen und Athleten per Videotelefonie stattfinden, so kann er die ersten Artikel für die «Südostschweiz» trotzdem verfassen.

Hier einige Eindrücke seiner Bleibe:

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