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«Wenn die Zahlen aus dem Ruder laufen, sind wieder Massnahmen möglich»

In Graubünden gibt es sechs junge Männer mit dem Coronavirus. Sie hatten sich in ihren Partyferien in der serbischen Hauptstadt Belgrad angesteckt. Die Männer kamen zurück nach Graubünden und steckten hier weitere Menschen an. 80 Personen sind wegen dieses Falls in Quarantäne. Damit nicht genug: Am vergangenen Samstag-Abend versammelten sich hunderte Menschen im Churer Welschdörfli. Von Abstand, keine Spur.

Solche Verhaltensweisen seien inakzeptabel, findet der Bündner Gesundheitsdirektor Peter Peyer. Er warnt: Bessert sich die Situation nicht, sei der Kanton gezwungen, wieder Massnahmen einzuführen. Ein Beitrag von RSO-Redaktor Fabio Theus. 

 

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