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Frauenhäuser rechnen mit einem Anstieg von häuslicher Gewalt

In China kam es nach der Corona-Zeit häufiger zu häuslicher Gewalt. Das, weil die Leute zu hause in Quarantäne waren. Auch in der Schweiz rechnet man mit diesen Folgen. Der Kanton Zürich hat zum Beispiel schon reagiert und möchte für Opfer von häuslicher Gewalt mehr Betten zur Verfügung stellen. Aber wie sieht es in Graubünden aus? RSO-Reporterin Viviane Batiste wollte von Andrea Stadler, Präsidentin der Stiftung Frauenhaus Graubünden, wissen, warum man einen Anstieg von häuslicher Gewalt erwartet:

Sasi Subramaniam