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«Es hat sich ungewollt ein Schuss gelöst»

Letzten Donnerstagnachmittag ist in Mollis eine 25-jährige Frau durch den Schuss aus einer Handfeuerwaffe getötet worden. Die Polizei war mit einem Grossaufgebot vor Ort und hat den tatverdächtigen Lebenspartner des Opfers widerstandslos festgenommen. Heute sagt die Staatsanwaltschaft Glarus, es sei ein Unfall gewesen.

Jetzt stellt sich die Frage, ob sich der Schütze der fahrlässigen Tötung schuldig gemacht hat. Bei diesem Tatbestand würde ihm eine Haftstrafe von bis zu drei Jahren drohen. Weitere Informationen gibt die Staatsanwaltschaft nicht bekannt - dazu gehört auch, welche Schussverletzungen das Opfer konkret erlitten hat.