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Wenig Schüler bringt den Bündner Gymnasien wenig Freude

Während den letzten Jahren kamen in Graubünden im Durchschnitt pro Jahr 1600 Kinder auf die Welt. Viel weniger als noch in den 80er- und 90er-Jahren. Kinder aus eben diesen geburtsarmen Jahrgängen sind nun in einem Alter, in dem sie die Lehre antreten oder ins Gymnasium gehen. Das ist für einige Mittelschulen im Kanton Graubünden ein grosses Problem. Sie können sich mit den tiefen Schülerzahlen kaum über Wasser halten.