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Ausländische Feriengäste surfen in Graubünden teuer

Der Griff zum Mobiltelefon oder zum Tablet ist für viele alltäglich. Auch für Menschen aus dem Ausland, die in Graubünden ihre Ferien verbringen. Sie suchen mit einem Klick auf dem Handy nach dem richtigen Weg oder konsultieren die Wetterprognosen. Das kann aber ziemlich teuer für sie werden. In Graubünden gibt es an öffentlichen Orten nämlich kaum gratis Wlan und damit nur Internet mit oft hohen Roamingkosten. In einem Auftrag an die Regierung verlangte FDP-Grossrätin Vera Stiffler vor zwei Jahren eine Besserung der Lage. Das ist seither geschehen: