Ziert der Name Kälin bald eine Eishalle? Dafür muss die Leichtathletin eine Olympiamedaille gewinnen
Annik Kälin ist die erste Prättigauerin an Olympischen Sommerspielen. Im Falle eines Medaillengewinns will der ansässige Eishockeyklub eine überraschende Idee in die Tat umsetzen.
Annik Kälin ist die erste Prättigauerin an Olympischen Sommerspielen. Im Falle eines Medaillengewinns will der ansässige Eishockeyklub eine überraschende Idee in die Tat umsetzen.
Obwohl der erste Olympiaeinsatz von Siebenkämpferin Annik Kälin in Paris erst Mitte der nächsten Woche auf dem Programm steht, ist die Vorfreude in der Heimat der Prättigauerin schon gross. In den Sozialen Medien nehmen mehr als eine Woche vor dem ersten Einsatz der Grüscher Leichtathletin gleich zwei Posts Bezug darauf.
Jeweils unter dem Thema «Die erste Prättigauerin an Olympischen Sommerspielen» posten sowohl die Athletik Juniors TV Landquart und der HC Prättigau Herrschaft Beiträge zur bevorstehenden Olympiapremiere der 24-Jährigen.
Der Landquarter Leichtathletikverein weist darauf hin, dass in der kommenden Woche sowohl am Donnerstag (ab 17 Uhr) als auch am Tag darauf (ab 9.30 Uhr) in der Turnhalle Fanas ein Public Viewing veranstaltet wird. Dabei kann die Bündner Leichtathletin bei ihren sieben Disziplinen auf Grossleinwand verfolgt werden.
Kein Public Viewing, aber ein Versprechen gibt der Eishockeyklub Prättigau Herrschaft ab. Er will seine Eishalle zu Ehren Kälins umbenennen. In einem Post schreibt er: «Sollte es eine Medaille geben, spielen wir die nächste Saison in der Annik Arena Grüsch.» Das sollte Ansporn genug sein.
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